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DESCRIPTION:→ Mehr auf kapu.at\n[https://kapu.at/event/2026/06/19/filmscree
	ning-kein-land-fuer-niemanden]\n\nDeutschland steht an einem historischen 
	Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird im\nJahr 2025 ein migrationspolitische
	r Entschließungsantrag im Bundestag angenommen\n– mit Unterstützung der Af
	D\, die vom Verfassungsschutz wegen rechtsextremer\nBestrebungen beobachte
	t wird. Die Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung sieht\nunter anderem 
	eine vollständige Schließung der deutschen Grenzen vor. Ein\nParadigmenwec
	hsel kündigt sich an: weg vom Schutz von Geflüchteten\, hin zu\nAbschottun
	g und Abschreckung.\n\nKein Land für Niemand – Abschottung eines Einwander
	ungslandes begibt sich auf\ndie Suche nach den Ursachen dieser politischen
	 Zäsur und nimmt die\nZuschauer*innen mit auf eine aufrüttelnde Reise. Die
	 Dokumentation beginnt an\nden europäischen Außengrenzen\, wo eine andauer
	nde humanitäre Katastrophe auf\nstaatliche Ignoranz trifft\, aber auch auf
	 ziviles Engagement. Sie begleitet\neinen Rettungseinsatz auf dem Mittelme
	er\, dokumentiert die katastrophale Lage\naus der Luft und erzählt die Ges
	chichten von Überlebenden\, die trotz Gewalt und\ntödlicher Risiken den We
	g nach Deutschland gefunden haben.\n\nWährend Deutschland dazu beiträgt\, 
	eine europäische Festung zu errichten\, gerät\ndie politische Landschaft i
	ns Wanken. Von emotionalisierten Medienberichten bis\nzu hilflos nach rech
	ts rudernden Politiker*innen zeichnet sich eine\ngesellschaftliche Erzählu
	ng ab\, die sich gegen Migrant*innen und Schutzsuchende\nrichtet. Ist Migr
	ation überhaupt das große Problem\, zu dem es gemacht wird? Oder\noffenbar
	t die Abschottungspolitik tiefere gesellschaftliche Ängste?\n\nIn eindring
	lichen Geschichten zeigt der Film eine zunehmend beängstigende\nRealität a
	us Sicht von Geflüchteten und analysiert die Dynamiken hinter dem\nhistori
	schen Rechtsruck. Im Dialog mit Aktivist*innen\, Wissenschaftler*innen und
	\nPublizist*innen fordert Kein Land für Niemand – Abschottung eines\nEinwa
	nderungslandes dazu auf\, den brutalen Status quo und die scheinbar\nunauf
	haltsame Radikalisierung der Migrations- und Asyldebatte in Frage zu\nstel
	len.\n\nDenn damit es auch in Zukunft bei einem glaubhaften „Nie wieder“ b
	leibt\,\nbrauchen wir Alternativen – Alternativen\, die der unvermeidbaren
	 Realität von\nMigration in einer krisenhaften Welt und einem Einwanderung
	sland im Umbruch\ngerecht werden.
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	/filmscreening-kein-land-fuer-niemanden">Mehr auf kapu.at</a></p><br><br><
	p>Deutschland steht an einem historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 w
	ird im Jahr 2025 ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundest
	ag angenommen – mit Unterstützung der AfD, die vom Verfassungsschutz wegen
	 rechtsextremer Bestrebungen beobachtet wird. Die Erklärung zur Begrenzung
	 der Zuwanderung sieht unter anderem eine vollständige Schließung der deut
	schen Grenzen vor. Ein Paradigmenwechsel kündigt sich an: weg vom Schutz v
	on Geflüchteten, hin zu Abschottung und Abschreckung.</p><p><em>Kein Land 
	für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes</em> begibt sich auf d
	ie Suche nach den Ursachen dieser politischen Zäsur und nimmt die Zuschaue
	r*innen mit auf eine aufrüttelnde Reise. Die Dokumentation beginnt an den 
	europäischen Außengrenzen, wo eine andauernde humanitäre Katastrophe auf s
	taatliche Ignoranz trifft, aber auch auf ziviles Engagement. Sie begleitet
	 einen Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer, dokumentiert die katastrophale 
	Lage aus der Luft und erzählt die Geschichten von Überlebenden, die trotz 
	Gewalt und tödlicher Risiken den Weg nach Deutschland gefunden haben.</p><
	p>Während Deutschland dazu beiträgt, eine europäische Festung zu errichten
	, gerät die politische Landschaft ins Wanken. Von emotionalisierten Medien
	berichten bis zu hilflos nach rechts rudernden Politiker*innen zeichnet si
	ch eine gesellschaftliche Erzählung ab, die sich gegen Migrant*innen und S
	chutzsuchende richtet. Ist Migration überhaupt das große Problem, zu dem e
	s gemacht wird? Oder offenbart die Abschottungspolitik tiefere gesellschaf
	tliche Ängste?</p><p>In eindringlichen Geschichten zeigt der Film eine zun
	ehmend beängstigende Realität aus Sicht von Geflüchteten und analysiert di
	e Dynamiken hinter dem historischen Rechtsruck. Im Dialog mit Aktivist*inn
	en, Wissenschaftler*innen und Publizist*innen fordert <em>Kein Land für Ni
	emand – Abschottung eines Einwanderungslandes</em> dazu auf, den brutalen 
	Status quo und die scheinbar unaufhaltsame Radikalisierung der Migrations-
	 und Asyldebatte in Frage zu stellen.</p><p>Denn damit es auch in Zukunft 
	bei einem glaubhaften „Nie wieder“ bleibt, brauchen wir Alternativen – Alt
	ernativen, die der unvermeidbaren Realität von Migration in einer krisenha
	ften Welt und einem Einwanderungsland im Umbruch gerecht werden.</p>
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