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DESCRIPTION:EIN ABEND ZUR 19. AUSGABE DER ZEITSCHRIFT\nIDIOME. HEFTE FÜR NE
	UE PROSA\n\nDienstag\, 13. Oktober 2026\, 19.30 Uhr\n\nMit Philipp Kampa (
	Bamberg)\, Rhea Krčmářová (Wien) und Herbert J. Wimmer (Wien)\n\nModeratio
	n: Florian Neuner\n\n„die moderne heutzutage ist einen sehensweise\, auf d
	ie nicht mehr geschaut wird.\nsie ist das bezugssystem als elefant.“ Schre
	ibt Herbert J. Wimmer\, dessen Werk\nsich seit dem 1991 publizierten Roman
	 innere stadt ganz bewußt an diesem\nBezugssystem abarbeitet und dessen ak
	tuelles Schreibprojekt\, die „zweite\nromanevolution“ lob der stadt\, eben
	falls enge Fühlung mit dem Lebensort Wien\naufnimmt. Auch Philipp Kampa sc
	haut auf die Moderne. Nicht umsonst sagt Timo\nBrandt über seinen Débutban
	d Stadt\, Name\, Land\, dass ihn „mehr als ein Hauch\nOulipo“ durchwehe. R
	hea Krčmářová positioniert sich mit ihren „transmedialen\nTexten“ in der m
	odernen Tradition der medialen Grenzüberschreitung\, erarbeitet\naus ihren
	 Texten Performances und kreiert Videopoesie.\n\nPhilipp Kampa\, geb 1987\
	, lebt in Bamberg und hat 2024 bei Ludwig in Kiel den\nGedichtband Stadt\,
	 Name\, Land herausgebracht.\n\nRhea Krčmářová\, geb. 1975\, lebt in Wien\
	, 2024 erschien der Band\nTagebruch/Instant im Wiener Limbus Verlag. Jüngs
	t sind „transmediale Texte“\nunter dem Titel Aus Wolle oder aus nichts im 
	Klever Verlag\, Wien\,\nherausgekommen.
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	SCHRIFT<em><br>IDIOME. HEFTE FÜR NEUE PROSA</em></strong></h3><p><strong>D
	ienstag, 13. Oktober 2026, 19.30 Uhr</strong></p><p>Mit <strong>Philipp Ka
	mpa </strong>(Bamberg), <strong>Rhea Krčmářová (Wien)</strong> und <strong
	>Herbert J. Wimmer</strong> (Wien)</p><p>Moderation: <strong>Florian Neune
	r</strong></p><p>„die moderne heutzutage ist einen sehensweise, auf die ni
	cht mehr geschaut wird. sie ist das bezugssystem als elefant.“ Schreibt <s
	trong>Herbert J. Wimmer</strong>, dessen Werk sich seit dem 1991 publizier
	ten Roman <em>innere stadt</em> ganz bewußt an diesem Bezugssystem abarbei
	tet und dessen aktuelles Schreibprojekt, die „zweite romanevolution“ <em>l
	ob der stadt</em>, ebenfalls enge Fühlung mit dem Lebensort Wien aufnimmt.
	 Auch <strong>Philipp Kampa</strong> schaut auf die Moderne. Nicht umsonst
	 sagt Timo Brandt über seinen Débutband <em>Stadt, Name, Land</em>, dass i
	hn<em> „</em>mehr als ein Hauch Oulipo“ durchwehe. <strong>Rhea Krčmářová 
	</strong>positioniert sich mit ihren „transmedialen Texten“ in der moderne
	n Tradition der medialen Grenzüberschreitung, erarbeitet aus ihren Texten 
	Performances und kreiert Videopoesie.</p><p><strong>Philipp Kampa</strong>
	, geb 1987, lebt in Bamberg und hat 2024 bei Ludwig in Kiel den Gedichtban
	d <em>Stadt, Name, Land</em> herausgebracht.</p><p><strong>Rhea Krčmářová,
	 </strong>geb. 1975, lebt in Wien, 2024 erschien der Band <em>Tagebruch/In
	stant</em> im Wiener Limbus Verlag. Jüngst sind „transmediale Texte“ unter
	 dem Titel <em>Aus Wolle oder aus nichts</em> im Klever Verlag, Wien, hera
	usgekommen.</p>
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